Hatespeech und extremistische Ansprachen in sozialen Medien - welche Strategien dahinter stecken, wie man diese erkennt und was man ihnen entgegensetzen kann

Zeit & Ort

     

Mittwoch und Donnerstag, 28. und 29.04.2021, 15:30-17:30 Uhr | Die Termine bauen aufeinander auf.

 

Der Workshop findet über Zoom statt, den Zugangslink versenden wir einige Tage vorher.

Über die Veranstaltung

Das Internet ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Lebens und soziale Medien wie YouTube und Instagram aber auch Messengerdienste begleiten uns durch den Tag. So erleichtern sie Kommunikation, bieten Unterhaltung und geben uns Antworten auf zahlreiche Fragen.

Allerdings fühlen sich Menschen im Netz auch enthemmter- durch Anonymität, Schnelllebigkeit und das Gefühl, Teil einer Gruppe zu sein, die sich traut offen ihre Meinung und ihren Hass zu bekunden. So sind gerade soziale Plattformen wie Facebook, Instagram und YouTube der ideale Platz für extremistische Akteur*innen, um Menschen zu erreichen und diese für ihre menschenverachtenden Ansichten zu gewinnen.

Um verantwortungsvoll und bewusst mit sozialen Medien umgehen zu können und demokratiefeindlichen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen, ist es wichtig, hasserfüllte Inhalte und Informationen einschätzen und entkräften zu können.

Der interaktive Online-Workshop vermittelt neben Input zu u.a. Hatespeech und Vorurteilen, Strategien zum Entlarven dieser. Ebenso werden Handlungsmöglichkeiten und Strategien, dem Hass im Netz entgegenzutreten, vermittelt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

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Trainer*innen: Yasin Sarikaya und Sabine Schreck, freiberufliches Trainer*innen-Duo

 

Infos und verbindliche Anmeldung unter a.wahle@ch-e.eu oder den Anmeldebutton.

(Bildquelle: kreatikar via www.pixabay.com)

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